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Wer bekommt etwas – und wer nicht?

Das regelt zunächst einmal die gesetzliche Erbfolge. Wer mit ihr nicht einverstanden ist, dem sei das Schreiben eines Testaments empfohlen. Berechtigt dazu ist jeder Volljährige im Besitz seiner geistigen Kräfte.

Wichtig ist, dass das Testament vollständig handgeschrieben ist und deutlich das Datum und den Ort des Verfassens sowie den Namen des Verfassers aufweist.

Empfehlenswert ist auch, die Existenz eines Testaments und seinen Aufbewahrungsort den Angehörigen mitzuteilen. Nur so kann im Fall des eigenen Ablebens auch darauf zurückgegriffen werden und die festgelegten Wünsche werden berücksichtigt.
Für die rechtlich einwandfreie Erstellung eines Testaments sollte ein Jurist oder Notar hinzugezogen werden.